In den meisten Unternehmen ist die Kündigung per E-Mail akzeptiert — sie schafft einen datierten, schriftlichen Nachweis. Manche Arbeitsverträge verlangen weiterhin ein unterschriebenes Schreiben, prüfen Sie das also zuerst; selbst dann ist eine E-Mail der schnellste Weg, Ihre Kündigung schriftlich zu bestätigen, nachdem Sie mit Ihrer Führungskraft gesprochen haben. Die übliche Kündigungsfrist beträgt in vielen Branchen zwei Wochen, Ihr Vertrag kann jedoch mehr verlangen.
Was in eine Kündigungs-E-Mail gehört
- Eine klare Betreffzeile — z. B. „Kündigung — [Ihr Name]“.
- Eine direkte Aussage, dass Sie Ihre Stelle kündigen.
- Ihr letzter Arbeitstag — ein konkretes Datum, basierend auf Ihrer Kündigungsfrist.
- Kurzer Dank — ein, zwei Sätze, in denen Sie sich für die Chance bedanken.
- Ein Angebot, die Übergabe zu unterstützen — Übergabenotizen, Projektabschlüsse, Einarbeitung der Nachfolge.
- Keine Negativität — verzichten Sie auf Beschwerden, Vergleiche und Kündigungsgründe. Ehrliches Feedback gehört ins Austrittsgespräch.
Sagen Sie es Ihrer Führungskraft nach Möglichkeit zuerst persönlich oder am Telefon und senden Sie die E-Mail anschließend zur schriftlichen Bestätigung. Das ist respektvoller — und Ihr Chef erfährt die Neuigkeit nicht aus einer Posteingangs-Benachrichtigung.
Bleiben Sie positiv, knapp und professionell
Wie auch immer Sie über den Job denken: Die Kündigungs-E-Mail ist nicht der Ort, um alte Rechnungen zu begleichen — sie landet womöglich in Ihrer Personalakte, und Ihre Führungskraft ist eine künftige Referenz. Bleiben Sie freundlich und sachlich: Sie gehen, hier ist das Datum, danke, und Sie machen die Übergabe einfach. Drei kurze Absätze genügen. Sie schulden niemandem eine Erklärung, wohin Sie gehen oder warum.
Vorlage: Kündigungs-E-Mail
Mit Email Writer in einem Tippen geschrieben
Sie müssen nicht über jeder Formulierung brüten. Beschreiben Sie Ihre Situation mit Email Writer in einem einzigen Satz und wählen Sie einen Ton — die App schreibt die vollständige Kündigungs-E-Mail für Sie, Betreffzeile inklusive.
Tippen Sie einfach einen Prompt wie:
Schreibe eine höfliche Kündigungs-E-Mail, mein letzter Arbeitstag ist in zwei Wochen am Freitag
Wählen Sie die Länge Mittel und den Stil Professionell oder Höflich, tippen Sie auf Verfassen — und Sie erhalten in Sekunden eine versandfertige Kündigungs-E-Mail. Sie arbeiten in einem internationalen Unternehmen? Tippen Sie auf Übersetzen und senden Sie sie in einer von über 40 Sprachen.
Souverän kündigen — in Sekunden
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Häufig gestellte Fragen
Sollte ich sagen, warum ich gehe?
Sie müssen nicht — und meist ist es besser, darauf zu verzichten. Ein kurzer, positiver Satz („Ich habe eine Stelle angenommen, die für mich der richtige nächste Schritt ist“) ist in Ordnung, aber ausführliche Gründe — vor allem kritische — gehören ins Austrittsgespräch, nicht in die Kündigungs-E-Mail.
Kann ich per E-Mail kündigen?
In den meisten Unternehmen ja. Eine E-Mail gilt als schriftliche Kündigung und schafft einen datierten Nachweis. Prüfen Sie Ihren Vertrag, falls ein unterschriebenes Schreiben verlangt wird, und informieren Sie Ihre Führungskraft idealerweise persönlich oder telefonisch, bevor die E-Mail eintrifft.
Welche Kündigungsfrist sollte ich einhalten?
Zwei Wochen sind in vielen Branchen das übliche Minimum, aber Ihr Vertrag hat das letzte Wort — bei Führungspositionen ist oft ein Monat oder mehr üblich. Rechnen Sie die Frist ab dem Tag, an dem Ihre Führungskraft die Kündigung erhält, und nennen Sie in der E-Mail Ihren genauen letzten Arbeitstag.